Im Juli 2024 zeigte ein Bericht über Nepals Aufschub der Pflicht zur nationalen Identitätskarte für Sozialleistungen Wartende im Gemeindeamt Shuklaphanta. Der Bundesausweis enthält Foto, persönliche Angaben und Fingerabdrücke und sollte unter anderem für ältere und behinderte Menschen sowie alleinstehende Frauen mit Unterstützungsleistungen verpflichtend werden.
Die Regierung verwies auf Schwierigkeiten bei Regen, Überschwemmungen und Erdrutschen. Die Schlange stand daher für mehr als Interesse an einem neuen Dokument: Sie markierte den Beginn eines Verfahrens, das über fortgesetzte Hilfe entscheiden konnte. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität waren Anreise und Warten bereits eine erhebliche Teilnahmebedingung. Die Schlange machte die Lücke zwischen Politik und praktischer Vorbereitung sichtbar.
